Mode- und Fashion Blogger werden

Modeblogger werden

Die Mode- und Fashion Industrie begeistert dich und du möchtest deinen Teil dazu beitragen, die Zukunft der Mode mitzugestalten? Du kannst jederzeit Mode-Blogger werden und mit deiner eigenen Webseite durchstarten. Als Fashion Blogger bist du bei diversen Events vertreten und besuchst natĂŒrlich auch die großen Brands bei der Fashion Week in Berlin.

Dieser Artikel zum Thema Modeblogger werden, ist nur ein kurzer Überblick. Wertvolle Details kannst du als Mitglied von Berufsblogger.de in den einzelnen FachbeitrĂ€gen nachlesen und dich als Modeblogger kontinuierlich verbessern oder sogar von Start an einen Fashion-Blog aufbauen.

In der Mode-Szene geht es hart zu. Der Markt ist groß aber der Wettbewerb ebenfalls. Möchtest du mit einem eigenen Fashion Blog starten, musst du dich gut vorbereiten und einen Plan haben. Berufsblogger.de unterstĂŒtzt dich aktiv dabei und klĂ€rt unter anderem folgende Themen mit dir:

Blog-Thema im Detail

Modeblogger zu werden bedeutet auch, dass du dich fĂŒr einen Bereich, also eine Nische, innerhalb der Mode- und Fashion-Industrie entscheiden solltest. Möchtest du ganz allgemein ĂŒber Mode schreiben, oder begibst du dich in spezielle SphĂ€ren wie Mode fĂŒr Teenager, Kindermode, Mode fĂŒr Schwangere, Herrenmode oder Damenmode … die Welt ist vielseitig.

Du hast in jedem Segment auch viele andere Blogger zu denen du im Wettbewerb stehst. Damit du mit grĂ¶ĂŸter Wahrscheinlichkeit nicht nach ein paar Monaten aufgibst, ist es wichtig dir einen Bereich zu suchen der dich begeistert. Wenn das im Bereich Mode nichts ist, orientiere dich neu. Werde Reiseblogger, Technik-Blogger oder bau dir einen Blog in einer ganz anderen Branche auf. Versuch es aber nicht als Modebloggerin / Modeblogger, wenn Mode nicht dein Ding ist. Mit unseren vielen FachbeitrĂ€gen auf Berufsblogger.de, kannst du deo

Webhosting und Domain

Mit einem guten Webhosting fÀngt es an. Jeder Blog muss schnell sein. Kurze Ladezeiten freuen deine Leser, dich selbst und auch die Suchmaschinen. Gute Nutzersignale wirken sich positiv aufs Ranking deiner Inhalte in Google & Co aus. Mit einem guten Webhosting ist es aber nicht getan. Du brauchst auch noch eine ordentliche Domain.

WĂ€hle den Namen fĂŒr deinen Fashion-Blog mit Bedacht. Der Name sollte einzigartig sein und nicht an einen anderen Namen den du kennst, angelehnt werden. Achte darauf das du keine Marken verletzt, denn sonst ist Ärger vorprogrammiert. Beim Deutschen Patent- und Markenamt kannst du eine Einsteigerrecherche durchfĂŒhren und prĂŒfen, ob es zu deinem Wunschnamen bereits eine Marke gibt. Nutze dies und prĂŒf es.

Domain und Webhosting kannst du dir zum Beispiel bei Raidboxes holen. Dort bekommst du ein auf WordPress spezialisiertes Hosting mit allem was du als Blogger brauchst. Von ausreichend Webspace mit richtig viel Performance. Außerdem kannst du bei Raidboxes auch deine Domain kaufen und nutzen, sowie natĂŒrlich deine E-Mails verwalten. FĂŒr Blogger sehr wichtig, ist die dort verfĂŒgbare Backup-Struktur. Jeden Tag wird ein Backup von deinem Fashion Blog erstellt und du kannst es jederzeit, wenn es Probleme gab, wieder einspielen. Das funktioniert auf Knopfdruck und kann jeder Einsteiger. Weiter werden deine WordPress-Installationen automatisch mit Updates versorgt – sofern du es nicht deaktivierst. Bedeutet, du bist immer auf dem aktuellen Stand und es ist fĂŒr Sicherheit gesorgt.

Blog-Design und IdentitÀt

Dein Modeblog braucht ein schönes Design. Wenn du möchtest das deine Inhalte in Form von Text- und Bild im Vordergrund stehen, solltest du ein möglichst schlichtes Design wĂ€hlen. Tolle Themes fĂŒr Fashion-Blogs findest du u.a. bei Elmastudio. Du kannst aber auch bei MH Themes und bei Themeforest durchblĂ€ttern und nach tollen Vorlagen suchen. Über ein komplett eigenes, extra fĂŒr dich angefertigtes WordPress Theme kannst du dann nachdenken, wenn dein Blog erfolgreich ist und Geld verdient. Vorher lohnt sich die Investition ins eigene Design nicht. Was du von Beginn an als Anspruch haben solltest, ist ein eigenes, individuelles Logo.

Social Media Marketing

Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und vielleicht auch Snapchat, sind fĂŒr dich parallel zum eigenen Blog die wichtigen KanĂ€le. Social Media steht im Mittelpunkt und wenn du möchtest das dein Blog Reichweite erhĂ€lt, solltest du dich zwangslĂ€ufig von Beginn an mit Facebook, Instagram & Co. beschĂ€ftigen. Ohne diese Channels wirst du im Fashion-Segment nie deine optimale Reichweite erhalten. Nicht grundlos wird bei Influencern von deren Profilen in sozialen Netzwerken gesprochen sowie von der Anzahl der Follower, statt ĂŒber deren Blogs und Leserzahlen zu diskutieren. Im Hinterkopf solltest du aber stets wissen, dass den grĂ¶ĂŸten Wert fĂŒr dich nur der eigene Blog hast. Der gehört dir, den nimmt dir niemand und darĂŒber verdienst du langfristig auch Geld als Modeblogger.

Motivation und Durchhaltestrategie

TĂ€glich musst du als Blogger aktiv sein. Es braucht nicht jeden Tag einen neuen Artikel, aber deine Zeit fĂŒr Recherchen, Vorbereitungen, Analysen usw. darf nicht vergessen werden. Dich fĂŒr einen neuen Beitrag zu motivieren mag einfach sein. Nur wie motivierst du dich fĂŒr Themen wie Steuern, Buchhaltung, BelegfĂŒhrung etc.? Hier hilft dir Berufsblogger.de mit praktischen Tipps. Wir stellen euch die passende Software vor und zeigen Workflows, wie du als Modeblogger deine Buchhaltung & Co. immer fest im Griff hast. Damit dich diese Themen nicht demotivieren und du stets erfolgreich bloggen kannst. Weitere Themen wie Redaktionsplan, Interviews, Presse-Events usw. behandeln wir natĂŒrlich auch. Denn Struktur und Spaß gehören zusammen.

Einnahmen / Geld verdienen

Geld verdienen ist fĂŒr viele Blogger wichtig und fĂŒr einige auch der Hauptgrund, warum sie ĂŒberhaupt als Blogger arbeiten möchten. Wenn Geld verdienen als Modeblogger deine Motivation ist, ist es umso wichtiger das du dich von Anfang an ĂŒber die Möglichkeiten informierst, wie Blogger ĂŒberhaupt Geld verdienen können. Denn das sind einige. Um ein paar Beispiele zu nennen:

  • Display Anzeigen (Klassische Werbebanner)
  • Sponsoring (Blog-Sponsor, Material-Sponsor usw.)
  • Affiliate-Marketing (Provisionen pro Verkauf etc.)
  • Google AdSense (PPC)
  • Advertorials (verkaufte Artikel usw.)
  • uvm.

Da kommen noch viele weitere Möglichkeiten hinzu. Gerne kannst du dir bei Berufsblogger.de einen genauen Überblick ĂŒber die einzelnen Wege machen und auch erfahren, wie man wirklich mit Affiliate-Marketing & Co. Geld verdient.

Fazit

Den eigenen Modeblog zu starten ist in ein paar Stunden erledigt. Webhosting und Domain wĂ€hlen, WordPress installieren und tataaa… der Blog steht. Was danach kommt ist eine echte Herausforderung und eben eines: Arbeit! Bloggen als Beruf ist mit viel Arbeit, Selbstmotivation und Ehrgeiz verbunden. Jeder kann es allerdings schaffen.

Titelbild: Photo by Arnel Hasanovic on Unsplash

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